Walliser Alpen

Walliser Alpen – namhafte Viertausender

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zu den Fotos Westalpen

Das Matterhorn 4.478m – wohl einer der berühmtesten Gipfel der Erde, das Weißhorn 4.506m – der Traumberg schlechthin, das Zinalrothorn 4.221m – der aussichtsreiche und vielseitige „Kletterviertausender“, die Dufourspitze 4.634m – der höchste Schweizer Gipfel, der Dom 4.545m – der höchste Innerschweizer Gipfel, der Liskamm 4.527m - eine kilometerlange Firnschneide – die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden...

Die Welt der Viertausender zieht (nicht nur) mich schon lange in ihren Bann. Gerade im Sommer sind die Westalpen zu meiner zweiten Heimat geworden und die oftmals schwer zu findenden Anstiege auf diese namhaften Gipfel sind mir gut bekannt.

Eine Gipfelbesteigung der Traumberge der Alpen ist auch für mich jedes Mal eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle und viele unvergessliche Momente verspricht! Für erfolgreiche Gipfelsiege auf die schwierigeren 4000er sind die richtige Taktik unerlässlich, Ortskenntnisse von großem Vorteil und dann braucht es natürlich auch noch den "Segen von oben" - Wetterglück und gute Verhältnisse am Berg. Neuschnee oder zu starke Ausaperung können eine Besteiung leider mitunter unmöglich machen. Nutze meine Erfahrung, sie bringt nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch die bestmöglichen Chancen auf den Gipfelsieg.

Möchtest du im Vorfeld Erfahrung auf Graten und in Firnflanken sammeln oder auch für die unerlässliche Aklimatisation, bieten sich hervorragend schwierige Anstiege auf die „Leichteren Viertausender“ an. Mit dem Vorteil, dass der Abstieg miest flott über einen einfacheren Weg erfolgen kann und somit der Gipfelsieg entspannt genossen werden kann. 
Meine Favoriten: Allalinhorn über HohlaubgratWeißmies Südostgrat ab Almagellerhütte, Weißmies Nordgrat ab Hohsaas, Lagginhorn Südgrat ab Hohsaas, Breithorn gesamte oder halbe Traversierung ab Rif. Ayas oder ab der Bergstation des Kleinen Matterhorns.

Bei Interesse kontaktiere mich bitte und wir planen gemeinsam unsere westalpinen Hochtourentage.
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Leichte 4000er rund um Saas Fee und Zermatt

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Die leichten Viertausender rund um Saas Fee und Zermatt sind zwar höher als die Berge in den Ostalpen, aber durch deren technische Erschließung nicht unbedingt anspruchsvoller. Der größte Unterschied besteht wohl in der noch imposanteren  Gletscherwelt. Eindrucksvolle Gletscherbrüche und tiefe Spalten sind hier stete Wegbegleiter.
Das Wallis ist, ähnlich wie Osttirol, äußerst Wetter begünstigt und so sind uns in dieser Westalpenwoche 4000er-Gipfelerlebnisse so gut wie gewiss.

Für Gipfelsammler, die Hotelkomfort dem Hüttenleben vorziehen, empfehlen sich die so bezeichneten „Lift-Viertausender“.
Meine Favoriten: Alphubel 4.206m – über Feekopf, Allalinhorn 4.017m – Normalweg oder über Hohlaubgrat, Weißmies 4.027m, Lagginhorn 4.010m, Breithorn 4.164m - Normweg oder die halbe Traversierung und Pollux 4.092m.

Einige dieser Gipfel können auch über spannende Grate überschritten werden, dann jedoch ist zumeist eine Hüttennacht einzuplanen.
Meine Favoriten: Weißmies Südostgrat ab Almagellerhütte, Weißmies Nordgrat ab Hohsaas, Lagginhorn Südgrat ab Hohsaas, Breithorn gesamte Traversierung von Roccia Nera bis Breithorn Hauptgipfel ab Rif. Ayas oder ab der Bergstation des Kleinen Matterhorns.

Monte-Rosa-Runde - Die "Spaghettitour"

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Zermatt ist Ausgangs- und Endpunkt der schönen und beliebten Spaghettirunde, die jede Menge Gipfelglück und grandiose Ausblicke verspricht.Bis zu 11 Viertausender können in fünf Tagen erstiegen werden.

zu den Fotos leichte 4000erTag 1: Zuerst heißt es den Geldbeutel zücken für die Auffahrt auf das Kleine Matterhorn. Von hier geht es auf den leichtesten 4000er, das Breithorn Westgipfel 4.164m und bei Lust und Laune noch über den teils ausgesetzten Firngrat zum Ostgipfel 4.159m. Im Anschluss geht es – beeindruckende, der Sonne zugewandte Gletscherbecken überschreitend - zur Hütte. Nächtigung auf der Rif. Guide valle d’Ayas 3.425m.

Tag 2: Der Castor 4.228 m ist ein stolzer Gipfel und seine stets steiler werdende Gipfelflanke hat es schon in sich, auch Schwindelfreiheit auf Firngraten ist Voraussetzung. Nächtigung Rif. Quintino Sella 3.585m.

Tag 3: Die technisch anspruchsvollste Etappe steht am Programm. Beim Aufstieg auf den Passo del Naso kommen zumeist – natürlich von den aktuellen Verhältnissen abhängig - schon mal die Frontalzacken der Steigeisen, die Pickelhaue und Eisschrauben zum Einsatz. Nächtigung Rif. Gnifetti 3.647m.

Potentielle Gipfel zum „Mitnehmen“ an Tag 3 und 4: Naso del Lys 4.272m, Balmenhorn 4.167m, Vincentpyramide 4215m, Corno Nero (Schwarzhorn) 4.321m, Ludwigshöhe 4.341m, Parrotspitze 4.432m, Zumstein 4.563m

Tag 4: Es geht auf die Signalkuppe 4.554m, auf deren Gipfel die Capanna Margherita thront, die höchste Hütte Europas. Eine Nacht dort droben auf 4.554m ist ein Erlebnis für sich - die Sonnenuntergangs- und Sonnenaufgangsstimmungen bleiben unvergesslich. Allerdings sollte man Kopfwehtabletten in der Bergapotheke mit dabei haben. Je nach Bedürfnissen kann man diese Nacht auch ein Stockwerk tiefer auf der komfortablen Monte Rosa Hütte verbringen...

Tag 5: Bei Sonnenaufgang beginnt der lange Abstieg über den beeindruckenden Grenzgletscher zur Monte Rosa Hütte und weiter bis zum Rotenboden. Von hier geht's mit der Gornergratbahn nach Zermatt. 

Wenn die Verhältnisse oder das Wetter nicht so gut sind, gibt es auch Umgehungsvarianten, die uns (ohne Gipfel) von Hütte zu Hütte leiten. Das bedeutet, dass wir relativ flexibel sind.

Bei Interesse kontaktiere mich bitte und wir planen gemeinsam unsere westalpinen Hochtourentage.
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